Arbeit am Tonfeld®

...sich im Spüren finden
...sich im Spüren finden

 

 

Die Arbeit am Tonfeld wirkt durch Be-greifen.

Die psychische Bedeutung von Haptik ist bisher kaum bekannt und therapeutisch genutzt worden.

 

Das Spüren über die Hände nimmt ein natürliches Erfahrungsgeschehen auf, in dem Menschen sich selbst und ihre Welt begreifen.

Solche Erfahrungen speichern sich und prägen - auch die aller frühkindlichsten ersten Erlebnisse des Spürens und Greifens sind biograhisch in uns vorhanden und wirken.

 

Beim Berühren und Bearbeiten des Tonfeldes wiederholen sich diese gespeicherten und erworbenen Erfahrungen und bilden neue Eindrücke, die unsere Weise die Welt zu erleben und in Beziehung zu treten, verändern.

 

Die Arbeit am Tonfeld ist lösungsorientiert. Sie fokkussiert die Entwicklung.

 

Über eigene Bewegungen und Ausdruck von Gefühlen im Kneten, Matschen, Streichen, Gleiten, Hauen können neue Lösungen und Handlungsspielräume eröffnet werden.

 

Die Erfahrung selbst wirksam und gestalterisch zu sein, ist im Vordergrund.

 

 

Die Arbeit am Tonfeld wurde 1972 von Prof. Heinz Deuser begründet und über die Jahre kontinuierlich weiter entwickelt.